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Kinder: Klassen







Fußgängertraining in den 1. Schuljahren

Mit Hilfe vieler Eltern und der Polizei trainierten unsere Erstklässler das verkehrgerechte Verhalten an Fußgängerüberwegen, Ampeln,…

Die Warnwesten (gespendet vom ADAC) taten gute Dienste.
Sehr gut zu erkennen ist die „Leuchtkraft“ der Westen bei Dunkelheit und Nässe.

Also: Immer Warnwesten tragen!

 



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Klassenfahrt der 4a und 4b vom 16.5. bis 20.5.2011 zur Jugendherberge Wuppertal

Auf der diesjährigen Klassenfahrt nahmen die beiden 4. Schulahre der Emscherschule an einem Agententraining 011 in Wuppertal teil.

Hier die Berichte einzelner Teilnehmer:

Das Klettern

Wir sind durch den Wald gelaufen. Da war ein kleines Flüsschen. Da war eine Mauer und dann waren dort Seile gespannt. Manu hatte das für uns vorbereitet. Das war schön. Ich bin mit Herrn Ströttchen den Berg hoch geklettert. Herr Ströttchen hat mir beim Klettern geholfen. Als wir oben waren, hat Herr Ströttchen gesagt: „Applaus für den Abdul“: Danach hatten wir Pause gemacht, denn ich war ganz schön geschafft.

Abdul

Die Aufgabe mit den rohen Eiern

Am Dienstag, 17.5.11 haben wir sechs rohe Eier  bekommen. Unsere Aufgabe war es, die Eier von Dienstag bis Donnerstag ganz zu lassen. Es bekamen sechs Kinder ein rohes Ei. Diese Aufgabe war nicht so leicht, weil die Eier sehr  zerbrechlich waren. Deswegen sind viele Eier kaputt gegangen, aber Berkans Ei „Boby“ blieb ganz. Es war aber auch schwierig. Bei manchen Eiern entstanden Risse. Deswegen sind sie schnell zerbrochen. Manche Kinder gaben ihrem Ei Namen: Julia, Bobby, usw. Semihs Ei ist kaputt gegangen, weil er sich gebückt hat. Darum ist es in seiner Tasche zerbrochen. Danach hat Semih ein Trauerlied für das kaputte Ei gesungen. Die Aufgabe mit den rohen Eiern haben wir bestanden.

Lucas

Wo ist Rocky?

Am Dienstag haben wir mit Manu und Joshi „Wo ist Rocky?“ gespielt, denn die zwei haben uns Rocky gestohlen. Wir haben uns besprochen, doch es hat nicht geklappt. Wir hatten drei Versuche die wir alle verhauen haben. Am Mittwoch haben wir es endlich mit mehr Teamarbeit geschafft. Wir mussten Rocky nämlich wieder zurück zur Startlinie bringen. Wir haben uns im Kreis besprochen und sind in einer Kette nach vorne gegangen. Manche mussten die Hände hoch heben, denn Manu und Aljosha hatten pro Runde einen Versuch frei, Rocky zurück zu bekommen. Alle haben an verschiedenen Stellen gearbeitet. Dies haben wir zur Irritation gemacht, damit sie denken, dass Rocky irgendwo im Pulk ist.

Justine

Der Tunnel

Am Mittwoch, 18.05.2011, waren wir im Tunnel. Es war dunkel. Joshi hat uns erzählt, dass der Tunnel 850 m lang ist. Manche Kinder haben sich getraut, alleine durch den Tunnel zu gehen. Andere Kinder sind mit einem Partner oder in einer Gruppe gelaufen. Der Tunnel war sehr dunkel. Oben an der Decke hingen Stalaktiten. Draußen am Ausgang des Tunnels haben wir einen Kreis gemacht. Hier haben wir uns über die Erfahrungen im Tunnel unterhalten. Ein Junge aus der 4b hielt die Kerze in der Mitte des Tunnels für einen „Alienfrosch“.

Janosch

 



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Der Säureteich

Am Donnerstag, 19.5.2011, mussten wir eine Mission erfüllen um Agentenstufe 5 zu erreichen. Ich musste über ein Seil klettern, das andere Kinder gespannt haben. Ich durfte den Boden dabei nicht berühren. Ich musste auch noch unseren Agentenhund Rocky retten. Als ich ihn hatte habe ich ihn sofort aus dem Säureteich weggeschmissen. An einer Stelle wäre ich fast mit den Füßen auf dem Boden gekommen. Es war zwar knapp, aber wir haben es trotzdem geschafft. Manche Kinder haben nicht dabei mitgemacht, das Seil festzuhalten. Das fand ich schade. Wer mitgeholfen hat, hat die Agentenstufe 5 erreicht. Die ganze Mission musste ich noch mit verbundenen Augen bestehen.

Kevin

Abseilen über Wuppertal

Wir waren im Kinderhaus und spielten. Als Manu fragte, wer sich abseilen wollte, haben die Mutigen sich gemeldet. Dann sind wir zur Brücke gelaufen. Die Brücke war sehr nah. Die sehr Mutigen haben sich neben der Wupper abgeseilt. Als Joshi kam, gingen manche zu ihm und seilten sich über dem Gras ab. Manchen waren zwar mutig und haben sich auf die andere Seite der Brücke getraut, aber danach haben sie geweint, obwohl sie gesichert waren. Am Anfang mussten diejenigen, die sich abseilen wollten, in einen Klettergurt steigen. Als wir im Klettergurt waren, mussten wir uns noch mit einer Abseilacht sichern. Dann ging es los. Mein schlimmster Moment war, als ich die Füße von der Wand nehmen musste. Aber man musste als aller erstes mit dem ganzen Körper über das Geländer klettern, sich auf die andere Seite der Brücke stellen und loslassen. Dann mussten wir ein kleines Stück an der Brückenwand runterlaufen und uns dann einfach runterlassen. Als wir unten waren mussten wir die Abseilacht wieder lösen.

Sarah


Hier können Sie eine Dia-Show zur Klassenfahrt starten:



 






Die evangelischen Religionskinder beschäftigen sich mit dem Thema "Kirche"

Wir Kinder aus der Klasse 4a haben uns im evangelischen Religionsunterricht lange Zeit mit dem Thema „ Kirche“, der Entwicklung der christlichen Kirchen und mit Martin Luther beschäftigt.

Wir haben gelernt, dass sich erst seit Martin Luther die evangelische Kirche gegründet hat. Deswegen haben wir uns überlegt, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten auf ein Plakat zu schreiben.
Über dem Regenbogen steht das, was alle Religionen im Leben für gemeinsame Werte haben, über der Brücke die Gemeinsamkeiten der Kirchen und unter der Brücke die Unterschiede.

Wir haben lange an dem Plakat gearbeitet und hoffen, es gefällt euch.

(U. Röhlig, Lehrerin an der Emscherschule)



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