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„Die rote Zora“ von Kurt Held
(Ein Überblick über den Inhalt des Buches, das 1941 veröffentlicht wurde).
Branco, der Sohn eines fahrenden Geigers und einer Tabakarbeiterin, verliert seine Mutter. Er hat kein Zuhause mehr. Bald verdächtigt man ihn des Diebstahls und sperrt ihn ein. Doch Zora, das Mädchen mit den roten Haaren, befreit ihn und er wird in die Bande der Uskoken aufgenommen.
Die rote Zora und ihre Bande kämpfen ums tägliche Brot. So ernst die Lage der Kinder oft ist, so herrlich sind auch ihre Einfälle, mit denen sie ihren Widersachern begegnen. Und so abenteuerlich sind auch die Verfolgungsjagten, die sich die Bande mit der Polizei liefert. Ihre Kamaradschaft kann nichts erschüttern. Doch die Bürger des Städtchens Senj sind fest entschlossen, Zora und ihre Bande hinter Gitter zu bringen ...........
Das Lied von Zora und der Bande (Uskokenlied)
O, das Meer ist so schön, o, das Meer ist so blau.
Uskoken, seid immer bereit.
Wenn ein Windstoß sich regt, wenn die Erde vergeht
und der Adler hoch über uns schreit.
Dann zu Schiff, dann zu Schiff und die Segel gerafft,
und wir stoßen voll Freude vom Land.
Kommen Feinde daher über Land oder Meer,
wir nehmen das Schwert in die Hand.
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